© auremar/ AdobeStock/ Zwei Freunde in der Corba-Pose auf Bodenmatte

Bewegung tut Körper und Seele gut! Dabei geht es nicht immer nur um das unmittelbare Auspowern: So manche Trainingseinheit kann ganz in Ruhe stattfinden, entspannen und dabei trotzdem einen positiven Effekt auf deine Fitness haben. Besonders im Herbst und Winter sind Tai Chi, Pilates oder Yoga ideal, da sie wunderbar Zuhause im Warmen absolviert werden können. Doch was verbirgt sich hinter diesen Trainingsmethoden?


Yoga

Das aus Indien stammende Programm hat viele positive Effekte auf dein Wohlbefinden. Bei den verschiedenen Yogaübungen werden vor allem Kraft, Gleichgewichtssinn und Muskelausdauer trainiert sowie deine Rückenmuskulatur gekräftigt. Regelmäßig ausgeführt kann Yoga zudem zu einer besseren Körperhaltung beitragen.

Pilates

Bereits den 1920er Jahren eröffnete der Erfinder Joseph Pilates das erste Pilates-Studio in New York. Ursprünge dieses Trainingsprogramms liegen im Kampfsport, in Yogaelementen und in der Gymnastik. Die Übungen sind einfach zu erlernen und eignen sich deshalb besonders für Untrainierte – haben es aber trotzdem in sich! Wichtig sind vor allem die Wiederholungen der einzelnen Übungen. Begleitet durch eine bewusste Atemtechnik ist so kein Platz mehr für belastende Gedanken des Alltags. Für den Anfang solltest du einen Kurs besuchen und zwei- bis dreimal pro Woche mindestens eine halbe Stunde trainieren.

Tai Chi 

Tai Chi stammt als Therapie aus der Traditionellen Chinesischen Medizin und ist eine Kombination aus Kampftechnik und Bewegungsmeditation. Alle Bewegungsabläufe werden langsam und fließend ausgeführt, was Blockaden im Körper löst. So können Muskelverspannungen gelindert und deine allgemeine Beweglichkeit verbessert werden. Tai Chi eignet sich besonders gut für einen entspannten Start in den Tag.


Was ist dein Favorit?

Probiere die ruhigen Übungen aus und lass dich überraschen, welchen Effekt auch langsame Bewegung haben kann!  

 

Wir wünschen dir viel Spaß beim Ausprobieren!